18 Textauszuge
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Anlage 3 zur VwVorlage XI/135
Anlage 3: Abwägung zur Änderungen der Artenschutzprüfung zur Frühzeitigen Beteiligung
des Bebauungsplanes Nr. 171 „Schiefergrube Magog“ und der 39. FNP-Änderung
Betrachtung der Nichtkonfliktarten:
• Siehe ASF, Kapitel 7.1.2 „Planungsrelevante Säugetiere“, Zusammenfassende
Betrachtung der Nichtkonfliktfledermausarten, S. 23
„Zusammenfassende Betrachtung der Nichtkonfliktfledermausarten
Die den Artkapiteln zugrunde liegenden Informationen entstammen maßgeblich den
Artbeschreibungen des Informationsportals „Geschützte Arten in NRW“ (LANUV 2024C) sowie
im Handbuch der Fledermäuse Europas und Nordwestafrikas (Dietz, Helversen & Nill 2007)....
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...
Eingangsdaten zur Prognose für Betondecken auf Basis MP 23; Schiefergrube Magog
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alle Spektren [dB], re 5*10-5 mm/s
C 5487-2 (cid:127) 12.02,2026 (cid:127) Anlage 3.1
]Bd[legepellenhcS
Minderungen; Übertragungsfunktionen
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Terzmittenfrequenz [Hz]
Beton 8 Hz Beton 10 Hz
Beton 12,5 Hz Beton 16 Hz
Beton 20 Hz Beton 25 Hz
Beton 31,5 Hz Beton 40 Hz
Beton 50 Hz Beton 62,5 Hz
Beton 80 Hz
]Bd[legepellenhcS
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...tragen, richten sich die nachfolgend erhobenen Einwendungen sinngemäß auch
gegen die entsprechenden Festlegungen im Flächennutzungsplan.
A. Persönliche Betroffenheit Kenntnisnahme
Ganz persönlich möchten wir vorab auf folgende Beeinträchtigungen unserer
Rechte durch die ausliegende Planung hinweisen (persönliche Betroffenheit):
Nach der Übertragung unseres Grundstücks und Hauses auf unsere Tochter Inke
sind wir durch ein grundbuchlich abgesichertes Nießbrauchrecht weiterhin Besitzer
des Grundstücks und der Immobilie im Schieferweg 31 (B-Plan Weißer Stein I,
515). Bisher lagen zwischen unserem Grundstück und dem GI-Gebiet „Schiefer-
grube MAGOG" ca. 150 Meter, durch die Erweiterung der GI-Fläche zur Industrie-
fläche würde sich dieser Abstand auf ca. 70 Meter verkürzen. (s. Anlage)
10
Nr. Behörde / Eingangsdatum Stellungnahme Abwägung
Wir haben das Haus 1978 gebaut und bezogen, also noch bevor 5 Jahre später Kenntnisnahme
auch auf der gegenüberliegenden Straßenseite durch den B-Plan Nr. 36, Weißer
Stein II" Baurecht für ein allgemeines Wohngebiet geschaffen wurde. Die Nähe zur...
m1603_5209a86c.pdf
Anlage 9 zur VwVorlage XI/135
Fakultät für Geowissenschaften, Geotechnik und
Bergbau
Institut für Geotechnik
Professor Dr.-Ing. habil. Heinz Konietzky
TU Bergakademie Freiberg · 09596 Freiberg
Projekt
Bearbeiterin: Prof. Dr. habil. Heinz Konietzky
Gebäude/Raum: HHB/102
Schiefergruben Magog GmbH & Co. KG
Telefon: 03731 39-2519
Alter Bahnhof 9
E-Mail: Heinz.Konietzky@ifgt.tu-freiberg.de
57392 Schmallenberg
Datum: 22.10.2025
Standsicherheit der Schieferhalden
der Firma Magog
Gezeichnet:
Prof. Dr.-Ing. habil. Heinz Konietzky
22.10.2025
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TU Bergakademie Freiberg · Institut für Geotechnik · Gustav-Zeuner-Straße 1 · 09599 Freiberg
1. Aufgabenstellung
Die Firma Magog betreibt an der Erdoberfläche Halden, die aus Schieferrückständen
bestehen. Die Standsicherheit solcher Halden ist zu bewerten. Grundlage bilden Risswerke...
m1603_94a8c68d.pdf
Anlage 6 zur VwVorlage XI/135
Institut für Geotechnik
Dr.-Ing. Jörn Wichert (Dipl.-Geol.)
Schiefergruben Magog GmbH & Co. KG
Herr Georg Guntermann
Bad Fredeburg
Alter Bahnhof 9
57392 Schmallenberg
05.02.2025
Schieferhalde - Staubentwicklung, Rissbildung bei Gebäuden am Schieferweg
Sehr geehrter Herr Guntermann,
bezugnehmendaufunserTelefonat,möchteichIhnenFolgendesmitteilen.IchhabeimLaufemeinerberufli-
chenTätigkeitzahlreicheSchiefergrubensowiezugehörigeProduktionsstätteninEuropaunddenUSAbesich-
tigt.DabeikonnteichnirgendseineStaubbelastungderumliegendenSiedlungenundodereinzelnenHäuser
feststellen,diezuderenVerschmutzungführten.SicherkommtesbeimAbbausowiederProduktionzuStaub-
entwicklungen. Dieser Staub tritt aber sehr punktuell auf und da Sie untertägig abbauen, kommt es hier zu...
m1603_56541232.pdf
...Dipl.-Ing. Markus Schulte, Ö.b.V.I. -- Alter Bahnhof 15, 57392 Bad Fredeburg
3
39. Änderung des Flächennutzungsplans
Änderung von „Fläche für Wald “ und „Flächen für Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von
Natur und Landschaft“ in „Gewerbliche Baufläche“ und „Flächen für Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur
Entwicklung von Natur und Landschaft“ im Ortsteil Bad Fredeburg
Durch die Steigerung der Produktion und die Schaffung der neuen Produktionsstätte
werden mindestens ca. 10 weitere Arbeitsplätze geschaffen.
Das Betriebsgelände (Hemmeske) der Firma Schiefergruben Magog befindet sich in-
nerhalb des rechtskräftigen Bebauungsplan Nr. 36 „Weißer Stein II“. Die dort festge-
schriebene GI-Fläche (Industriefläche) ist derzeit schon durch den realen genehmigten
Flächenbedarf erheblich überschritten (Genehmigung bisher über das Bergbauge-
setz). Die angesprochene anstehende Betriebserweiterung umfasst eine Platzerweite-
rung in süd-westlicher Richtung. Um ein ebenes Betriebsgelände zu erhalten, ist vor-
gesehen, die vorhandene Schieferabraumhalde abzutragen und die Materialien zur...
m1603_218bec06.pdf
...bietes verbundene Erwartung auf angemessenen Schutz vor Lärmbelastungen als
erfüllt.
(2.2) Staub- und Feinstaubimmissionen:
Staub- und Feinstaubimmissionen, welche die TA Staub Grenzwerte überschreiten,
sind nicht zu erwarten. Hierzu wurde eine Stellungnahme der Technischen Univer-
sität Freiburg (Institut für Geotechnik) – Dr.-Ing. Jörn Wichert eingeholt, welche zu
folgendem Ergebnis „auszugsweise“ kommt:
„Bezugnehmend auf unser Telefonat, möchte ich Ihnen Folgendes mitteilen. Ich
habe im Laufe meiner beruflichen Tätigkeit zahlreiche Schiefergruben sowie zuge-
hörige Produktionsstätten in Europa und den USA besichtigt. Dabei konnte ich nir-
gends eine Staubbelastung der umliegenden Siedlungen und oder einzelnen Häu-
ser feststellen, die zu deren Verschmutzung führten. Sicher kommt es beim Abbau
sowie der Produktion zu Staubentwicklungen. Dieser Staub tritt aber sehr punktuell
auf und da sie untertägig abbauen, kommt es hier zu keiner übertägigen Staube-
mission. Die Fertigung von z. B. Dachschiefer erfolgt im „nassen Verfahren“, d. h.
die Schieferblöcke befinden sich im mindestens feuchten Zustand und das Sägen...
m1603_ab466b7d.pdf
...Fredeburg der Stadt Schmallenberg statt.
Beginn: 18:00 Uhr
Sitzungsort: Kurhaus in Bad Fredeburg, Am Kurhaus 4
T A G E S O R D N U N G :
A) Öffentlicher Teil
1. Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner
2. 39. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Schmallenberg - Erweiterung
des Magog-Betriebsgeländes, Ortsteil Bad Fredeburg
Änderung von "Wald" in "Gewerbliche Baufläche" und "Fläche für Maßnahmen zum
Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft"
(im Parallelverfahren gem. § 8 Abs. 3 BauGB zum Bebauungsplan Nr. 171
"Schiefergrube Magog")
- Prüfung und Auswertung der frühzeitigen Beteiligungsverfahren gem. §§ 3 Abs. 1
und 4 Abs. 1 BauGB
- Information über das Ergebnis der landesplanerischen Anpassungsanfrage gem. §
34 Abs. 1 LPlG NRW
- Beschlussfassung über die öffentliche Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB
3. Bebauungsplan Nr. 171 "Schiefergrube Magog", Ortsteil Bad Fredeburg
(im Parallelverfahren gem. § 8 Abs. 3 BauGB zur 39. Änderung des
Flächennutzungsplanes)
- Prüfung und Auswertung der frühzeitigen Beteiligungsverfahren gem. §§ 3 Abs. 1...
m1603_c63f6b0a.pdf
...III Amt für Stadtentwicklung/Bauleitplanung Frau Weidenfeld
Beteiligte Ämter: Sichtvermerk: I II III
gesehen:
Amt für Stadtentwicklung
Amt für Stadtentwicklung/Bauleitplanung
TOP: 39. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Schmallenberg - Erweite-
rung des Magog-Betriebsgeländes, Ortsteil Bad Fredeburg
Änderung von "Wald" in "Gewerbliche Baufläche" und "Fläche für Maßnahmen
zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Land-
schaft"
(im Parallelverfahren gem. § 8 Abs. 3 BauGB zum Bebauungsplan Nr. 171
"Schiefergrube Magog")
- Prüfung und Auswertung der frühzeitigen Beteiligungsverfahren gem. §§ 3
Abs. 1 und 4 Abs. 1 BauGB
- Information über das Ergebnis der landesplanerischen Anpassungsanfrage
gem. § 34 Abs. 1 LPlG NRW
- Beschlussfassung über die öffentliche Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB
Produktgruppe: 51.01 Räumliche Planung und Entwicklung
1. Beschlussvorschlag:
Der Bezirksausschuss Bad Fredeburg / Ausschuss für Technik und Umwelt schlägt der
Stadtvertretung Schmallenberg folgende Beschlussfassung vor:
Die Stadtvertretung Schmallenberg stimmt den Abwägungs- und Beschlussvorschlägen der...
m1603_735e5c8d.pdf
...t a d t S c h m a l l e n b e r g Vorlage Nr. XI/136
Datum: 11.03.2026
Vorlage der Verwaltung für: Abstimmergebnis
Ja Nein Enth.
Bezirksausschuss Bad Fredeburg
Ausschuss für Technik und Umwelt
Stadtvertretung
X öffentliche Sitzung nichtöffentliche Sitzung
Dezernat: Amt: Sachbearb.:
III Amt für Stadtentwicklung/Bauleitplanung Frau Weidenfeld
Beteiligte Ämter: Sichtvermerk: I II III
gesehen:
Amt für Stadtentwicklung
Amt für Stadtentwicklung/Bauleitplanung
TOP: Bebauungsplan Nr. 171 "Schiefergrube Magog", Ortsteil Bad Fredeburg
(im Parallelverfahren gem. § 8 Abs. 3 BauGB zur 39. Änderung des Flächennut-
zungsplanes)
- Prüfung und Auswertung der frühzeitigen Beteiligungsverfahren gem. §§ 3
Abs. 1 und 4 Abs. 1 BauGB
- Beschlussfassung über die öffentliche Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB
Produktgruppe: 51.01 Räumliche Planung und Entwicklung
1. Beschlussvorschlag:
Der Bezirksausschuss Bad Fredeburg / Ausschuss für Technik und Umwelt schlägt der
Stadtvertretung Schmallenberg folgende Beschlussfassung vor:...
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Eingangsdaten zur Prognose für Betondecken auf Basis MP 23; Schiefergrube Magog
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alle Spektren [dB], re 5*10-5 mm/s
C 5487-2 (cid:127) 12.02,2026 (cid:127) Anlage 3.1
]Bd[legepellenhcS
Minderungen; Übertragungsfunktionen
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Terzmittenfrequenz [Hz]
Beton 8 Hz Beton 10 Hz
Beton 12,5 Hz Beton 16 Hz
Beton 20 Hz Beton 25 Hz
Beton 31,5 Hz Beton 40 Hz
Beton 50 Hz Beton 62,5 Hz
Beton 80 Hz
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...Landesbetrieb Es ist die Neuaufstellung des Bebauungsplanes (BP) Nr. 171 „Schiefergrube Ma- Das Vorhaben ist genehmigungspflichtig. Für die
Stellungnahme vom 04.12.2024 gog“ geplant, der für die Betriebsflächenerweiterung der Firma Schiefergruben Ma- bauordnungsrechtliche Genehmigung ist das Berg-
gog u. a. eine Erweiterung der bisherigen Gewerblichen Bauflächen nach Westen bauamt bei der Bez. Reg. zuständig.
beinhaltet. Im Rahmen der objektbezogenen Baugenehmi-
gungsplanung wird die endgültige Kubatur der An-
Nach der Begründung zum B-Plan Nr. 171 ist geplant „um ein ebenes Betriebsge- füllung festgeschrieben.
lände zu erhalten, … die vorhandene Schieferabraumhalde abzutragen und die
Materialien zur Auffüllung des Geländes auf Höhe des bestehenden Lagerplatzes Die Referenzhöhe von 525 m. ü. NN wird als Fest-
zu nutzen.“ setzung in den Bebauungsplan übernommen.
Aus den Unterlagen zum Bebauungsplan geht nicht hervor, ob mit dem Vorhaben Rücksprache mit Geologischen Dienst NRW:
eine genehmigungspflichtige Erweiterung der vorhandenen Halde verbunden ist. Im Rahmen der Baugenehmigungsplanung werden...
m1603_8794d392.pdf
Anlage 3 zur VwVorlage XI/136
Anlage 3: Abwägung zur Änderungen der Artenschutzprüfung zur Frühzeitigen Beteiligung
des Bebauungsplanes Nr. 171 „Schiefergrube Magog“ und der 39. FNP-Änderung
Betrachtung der Nichtkonfliktarten:
• Siehe ASF, Kapitel 7.1.2 „Planungsrelevante Säugetiere“, Zusammenfassende
Betrachtung der Nichtkonfliktfledermausarten, S. 23
„Zusammenfassende Betrachtung der Nichtkonfliktfledermausarten
Die den Artkapiteln zugrunde liegenden Informationen entstammen maßgeblich den
Artbeschreibungen des Informationsportals „Geschützte Arten in NRW“ (LANUV 2024C) sowie
im Handbuch der Fledermäuse Europas und Nordwestafrikas (Dietz, Helversen & Nill 2007)....
m1603_6162a4ef.pdf
...lung beim Verkippen verbunden sein und viele Schieferblöcke haben partiell einen
Staubbelag. Jedoch weiß jeder, der mit Schiefer arbeitet, dass dieser Staub auch
in trockenen Wetterperioden nicht lose, sondern eher „schmierig“ ist. Bei einer
Schieferhalde handelt es sich um eine Aufschüttung mit sehr viel Zwischenraum.
Staub auf der Oberfläche der Halde kann bei Regenereignissen abgewaschen und
nach unten transportiert werden, wo er sich ablagert. Auch hier sehe ich keine Stau-
bentwicklung, die die Gebäude am Schieferweg verschmutzen könnten, zumal sich
zwischen Halde und Gebäuden noch Bäume und Büsche befinden, denen man ei-
nen gewissen Filtereffekt unterstellen könnte.“
Gestützt wird dieses durch die Aussage der Unteren Umweltbehörde -Immissions-
schutz. Zur Beurteilung dieses Sachverhaltes im Rahmen der Frühzeitigen Beteili-
gung wurden in einem Ortstermin unter Beteiligung der entsprechenden Behörden-
mitarbeiter mehrere exemplarische Abkippvorgänge durchgeführt. Es konnten keine
signifikanten Staubentwicklungen festgestellt werden, sodass die Untere Umwelt-...
m1603_10928126.pdf
...bereits große Teile als Betriebsfläche incl. der dazugehörigen Bebauung genutzt. Die
eigentliche betriebliche Erweiterungsfläche beträgt ca. 1,1 ha. Die übrigen Flächen
stellen sich derzeit als Wald, Brachland und landwirtschaftliche Fläche dar.
Im Norden und Osten schließen sich an die Erschließungsstraße „Zur Hemmeske“
umfangreiche Waldflächen an, im Süden befinden sich landwirtschaftlich genutzte Flä-
chen. Im Westen beginnt die Wohnbebauung des Ortsteils Bad Fredeburg, im spezi-
ellen an der Straße „Schieferweg“. Begrenzt wird das Plangebiet im Norden und im
Osten durch die Erschließungsstraße „Zur Hemmeske“. Die max. Ausdehnung des
Geltungsbereiches des Bebauungsplanes beträgt in Nord-Süd-Richtung max. 435 m
und in Ost-West-Richtung 225 m.
Betroffene Flurstücke im Bebauungsplangebiet: Gemarkung Fredeburg, Flur 31, Flur-
stücke 12, 13, 14, 42, 107, 160, 161, 162, 163, 164, 166.
Insbesondere unter den Aspekten räumliche Nähe zu zentralen Versorgungseinrich-
tungen, eigentumsrechtliche Verfügbarkeit und naturräumliche Unbedenklichkeit ist es...
m1603_6693c832.pdf
Anlage 9 zur VwVorlage XI/136
Fakultät für Geowissenschaften, Geotechnik und
Bergbau
Institut für Geotechnik
Professor Dr.-Ing. habil. Heinz Konietzky
TU Bergakademie Freiberg · 09596 Freiberg
Projekt
Bearbeiterin: Prof. Dr. habil. Heinz Konietzky
Gebäude/Raum: HHB/102
Schiefergruben Magog GmbH & Co. KG
Telefon: 03731 39-2519
Alter Bahnhof 9
E-Mail: Heinz.Konietzky@ifgt.tu-freiberg.de
57392 Schmallenberg
Datum: 22.10.2025
Standsicherheit der Schieferhalden
der Firma Magog
Gezeichnet:
Prof. Dr.-Ing. habil. Heinz Konietzky
22.10.2025
Seite 1 von 14
TU Bergakademie Freiberg · Institut für Geotechnik · Gustav-Zeuner-Straße 1 · 09599 Freiberg
1. Aufgabenstellung
Die Firma Magog betreibt an der Erdoberfläche Halden, die aus Schieferrückständen
bestehen. Die Standsicherheit solcher Halden ist zu bewerten. Grundlage bilden Risswerke...
m1603_b90a98f8.pdf
Anlage 10 zur VwVorlage XI/136
Bebauungsplan Nr. 171 "Schiefergrube Magog" Ortsteil Bad Fredeburg Bebauungsplan Nr. 171 "Schiefergrube Magog" Ortsteil Bad Fredeburg
Übersicht Änderungsbereich Stand 20.09.2024 Übersicht Änderungsbereich Stand 19.02.2026
Maßstab 1:2000 Maßstab 1:2000
70 70
Flur 31 Flur 31
Wildwiese 152 5 Wildwiese 152 5
149 71 149 71
151 151
Flur 4 Flur 4
150 169 150 169
999 170 999 170
171 171
163 163
II 107 II 107
St.Mdl. St.Mdl.
4 4
1 1
172 172
4 4
5 5
Flur 31 Flur 31
161 161
12 12
270
Bach
270
Bach
1001 1001
160 160
166 166
274 13 5 274 13 5
e 168 e 168...
m1603_87599b05.pdf
Anlage 6 zur VwVorlage XI/136
Institut für Geotechnik
Dr.-Ing. Jörn Wichert (Dipl.-Geol.)
Schiefergruben Magog GmbH & Co. KG
Herr Georg Guntermann
Bad Fredeburg
Alter Bahnhof 9
57392 Schmallenberg
05.02.2025
Schieferhalde - Staubentwicklung, Rissbildung bei Gebäuden am Schieferweg
Sehr geehrter Herr Guntermann,
bezugnehmendaufunserTelefonat,möchteichIhnenFolgendesmitteilen.IchhabeimLaufemeinerberufli-
chenTätigkeitzahlreicheSchiefergrubensowiezugehörigeProduktionsstätteninEuropaunddenUSAbesich-
tigt.DabeikonnteichnirgendseineStaubbelastungderumliegendenSiedlungenundodereinzelnenHäuser
feststellen,diezuderenVerschmutzungführten.SicherkommtesbeimAbbausowiederProduktionzuStaub-
entwicklungen. Dieser Staub tritt aber sehr punktuell auf und da Sie untertägig abbauen, kommt es hier zu...